- Tiere sind unbezahlbar -
 
Jedoch entstehen im Tierschutz hohe Kosten. Diese sind viel höher, als sich die meisten Menschen vorstellen. 
 
Eine Schutzgebühr wird erhoben, um zumindest einen kleinen Teil der anfallenden Ausgaben zu decken. Anders wäre unsere Arbeit gar nicht möglich.
Um Ihnen einen Einblick zu verschaffen, haben wir die Ausgaben einmal grob aufgelistet. Hinzu kommen noch Kosten für Tierärzte und Medikamente.
Arzneien benötigen wir für chronisch kranke Tiere, oder solche die in einem schlechten Pflegezustand aufgefunden werden.
 
In der Aufstellung sehen Sie Cirkapreise, welche im Einzelfall abweichen können.
 
Grundkosten für einen Hund:

 

  • Tierärztliche Voruntersuchung - 25 € plus..... x
  • Erstimpfung-  55 €
  • Nachimpfung - 45 €
  • Mikrochip - 35 €
  • Kastration - Rüde - 190 - 300 €
  • Kastration - Hündin - 330 - 500 €
  • 2 Wurmkuren - 25 €
  • Flohbehandlung - 19 €
  • plus Futter, Tierarztfahrten, Versicherung, Benzinkosten, usw.


Die Schutzgebühr für einen Hund beträgt 350,- Euro.
In Sonderfällen (alte Tiere, chronisch kranke Tiere, Rassetiere, etc.) nach Absprache.

 

 

    Grundkosten für eine Katze:

 

 

  • Tierärtzliche Voruntersuchung - 25 €
  • Kastration - Katze 100 - 150 €
  • Kastration - Kater   50 - 120 €
  • Entwurmung - 15 €
  • Mikrochip - 35 €
  • Flohbehandlung - 19 €
  • plus Katzenstreu, Futter, Tierarztfahrten, etc.

 

Die Schutzgebühr für eine Katze beträgt:

 

100,-- Euro Katzenbaby (entwurmt + entfloht)

130,-- Euro (kastriert + gechipt oder kastriert + geimpft)

160,-- Euro (kastriert + gechipt + geimpft)

Sonderfälle nach Absprache (alte, chronisch kranke oder Rassetiere)

 

 

 

Information zur Kleintiervermittlung:

 

Auch die Kleintiere verursachen hohe Kosten, über die man vielleicht gar nicht nachdenkt. Daher einige Sätze zur Erklärung:

Männliche Tiere, sowohl Kaninchen als auch Meerschweinchen, lassen wir grundsätzlich kastrieren. Viel zu häufig hören wir von unkontrollierter und rasanter Vermehrung , die so nicht geplant war.

Die Kosten für eine Kleintierkastration sind schon höher als die zu erwartende Schutzgebühr. Wir bekommen, wahrscheinlich auch aus diesem Grund, viel mehr männliche als weibliche Abgabetiere. Häufig haben die Nager Zahnprobleme und bedürfen einer aufwändigen Behandlung. Auch Milben oder Haarlinge werden teilweise diagnostiziert und selbstverständlich vor einer Vermittlung behandelt und auskuriert. So ist die Verweildauer in unserem Verein teilweise recht lange und währenddessen laufen uns die Kosten davon. Artgerechte und hochwertige Ernährung unserer Nager ist uns wichtig und leider nicht preisgünstig.